PfiLa

PfiLa 2014

Unter dem Motto „Mamma mia! Die Cowboys kommen!“ machte sich die JuBla Siebnen am Samstag dem 7. Juni 2014 auf den Weg nach Galgenen, wo wir dann auf die Cowboys der JuBla Galgenen trafen. Bevor wir uns auf die Suche nach unserem Zeltplatz machten, ging es darum bei verschiedenen Leitern sich jeweils ein Teil eines Kinderfotos zu verdienen. War das Foto komplett musste nur noch der dazugehörende Leiter gefangen werden. Bald hatten alle Gruppen ihren Leiter gefunden und machten sich nach und nach auf den Weg zum Zeltplatz beim Spreitenbach. Nach einer Verpflegung ging es weiter mit einem Spielturnier. Bei Spielen wie Fussball, Volleyball und Frisbee kämpften die verschiedenen Teams um den Turniersieg. Als Belohnung für den grossartigen Einsatz, wurden die Kinder mit dem Gartenschlauch erfrischt. Nach dem Abendessen stand nun das Casino auf dem Plan. Bei Roulette, Gemsch und co. zockten die Kinder um die Wette. Nach dem Spiel genossen wir alle ein feines Dessert. Nach einem erlebnisreichen Tag gingen wir alle müde aber zufrieden mit viel Vorfreude auf die folgenden Tage zu Bett.
Am Sonntagmorgen stand das Mamutspiel auf dem Programm. Im Wald war es Ziel der verschiedenen Gruppen möglichst viel „Essen“ in form von Klötzchen zu suchen und vor den Cowboys zu verstecken. Am Nachmittag verdienten sich die Kinder an verschiedenen Posten Wasser für die darauf folgende Wasserschlacht. Nach dem Znacht erholte sich die gesamte Gruppe beim Welnessabend.
Am Montagmorgen war packen angesagt. Nach dem Morgenessen lernten die Kinder mit Hilfe der Leiter, wie man ein Zelt korrekt abbaut. Nach dieser lehrreichen Erfahrung gab es eine Paar-Olympiade. In Zweierteams ging es darum, die verschiedenen Disziplinen möglichst gut zu bewältigen. Anschliessend sassen alle gemütlich zusammen und assen. Nach dem Mittag fand zum Abschluss des Programmes das „Dubbeli-Spiel“ auf dem Programm. Alle Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Nun galt es alle Punkte der Liste zu erfüllen.
Mit neuen Freunden und vielen neuen Erfahrungen machten sich die Scharen auf den Heimweg. Am spärenen Nachmittag kamen wir glücklich aber müde in Siebnen an.

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