KaLa 2019

Montag und Dienstag, 08.07. – 09.07.

Bei zauberhaftem Wetter machten wir uns auf den Weg nach Lustdorf. Dazu vereinigten wir uns zuerst im Zug mit der Jubla Altendorf und lernten uns während der langen Zugfahrt schon etwas besser kennen. Leider brachte uns der Zug nicht ganz bis zum Lagerplatz. Deshalb mussten wir uns noch auf eine Wanderung durch den Zauberwald machen.
Nach einer langen Reise sahen wir endlich die ersten Türme der Zauberuni und versuchten möglichst schnell unseren Platz zu finden.
Leider waren wir noch nicht so gut im Zaubern, dass sich die Zelte von selbst aufbauten. Daher mussten wir noch etwas Hand anlegen. Bis Ende Lager sollte das bestimmt klappen. Einige von uns versuchten sich auch noch darin unseren Lagerplatz etwas übersichtlicher zu gestalten und kreierten einige Wegweiser.
Mit dem Besen begaben wir uns am Abend noch auf den Weg, um den Hexenwald zu begutachten. Da wir uns also schon dort befanden, dachten wir, dass wir gerade noch ein Spiel machen könnten.
Als wir zu später Stunde zurück kehrten, haben unsere fleißigen Küchenelfen ein feines Bettmümmpfäli für uns zubereitet. Zufrieden und gesättigt gingen wir zu Bett.

Am nächsten Morgen sind alle wieder frisch und munter ans Werk gegangen. Auch Diakon Beat Züger und Martin Oertig verbrachten diesen Morgen mit uns.
Am Vormittag richteten wir den Lagerplatz noch etwas häuslicher ein und bauten sogar eine Sauna. Am Nachmittag trafen wir alle anderen Scharen am ersten Big Point. Alle 1400 Teilnehmer versammelten sich, um gespannt unserer Unileitung zu lauschen. Erschrocken hörten wir davon, dass die 50 Schutzkristalle von den Werwölfen gestohlen wurden. Die Werwölfe haben sich auch unter die Lehrer und Schüler gemischt und terrorisieren nun das Lager. Nun ist es die Aufgabe von allen herauszufinden, wer sie sind und sie so schnell wie möglich dingfest zu machen.
Am Abend zeigten die Zauberlehrlinge ihre Künste im Kugelibahn bauen. Innert kürzester Zeit zauberten die jungen Hexen und Zauberer Bahnen hin, die von Bäumen hinunter bis teilweise sogar unter den Boden gingen. Am Schluss wurden alle Bahnen präsentiert und eins kann man vorne weg nehmen: Alle Bahnen hatten ihren Reiz!
Nach einem leckeren Schokoladen-Pudding ging es wieder zurück in die Schlafsäcke.

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